Sunday, October 20, 2013
Jakob der Lügner
Es war gar nicht so einfach, diesen Film zu anschauen--besonders das Ende. Alle in der Klasse haben gewusst, was passieren wird und ich glaube, dass das einen Grund ist, warum es so traurig und emotional war. Diese Kenntnis bleibt mit uns. Natürlich die Frage ist, was machen wir damit? Selbstbetrachtung ist immer gut aber ich glaube, dass wir etwas weiter machen können. Alles was passiert ist, ist ganz furchtbar und wir fragen uns, "wie konnte das passieren?" Pastor Martin Niemöller sagte es am besten in seinem Vortrag, der endet: "Dann kamen sie für mich--und es gab niemanden mehr, der für mich zu sprechen". Wenn niemand spricht für ein andern, dann sind alle stimmlos. Vielleicht ist es zwecklos zu diskutieren, ob der Holocaust vermieden worden könnte, wenn nur jemand für die Juden und anderen eintreten hätte. Das ist schwer zu wissen. Aber es gibt noch Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die begangen werden. Rwanda im Jahr 1994. Sudan und die Kindersoldaten. Der Menschenhandel in Thailand. Chemische Waffen in Syrien. Leider gibt es viele Bespiele mehr. Sind diese Gräueltaten nur Nachrichten, die nicht von Menschen handeln sondern Bilder im Fernsehen? Der Holocaust hat uns gelehrt was passieren kann, wenn niemand schreitet ein. Es wird immer Übel in der Welt sein und wir müssen immer dagegen kämpfen. Aber auch wir müssen unsere Fehler nicht vergessen, sonst wir die selber Fehler weiter machen.
Wednesday, October 16, 2013
Hoffnung und Würde
Wenn man in eine schlecte Situation ist, ist Hoffnung vielleicht am wichtigsten um diese Situation zu überleben. Das Film zeigt, dass es egal ist woher diese Hoffnung kommt. Um 15:00 als Jakob sagt, dass die Russen in der näher der Stadt sind, ist seine Freund ganz aufgeregt. Jetzt will er heiraten, weil er glaubt, dass sie bald Frei werden. Wir sehen in der Szene mit seine Freundin (um 25:00), dass die beide noch auf die Zukunft sich erwarten. Hoffnung hilft sie, und anderen, ein normales Leben haben. Wenn die Zukunft unsicher ist, dann ist es schwer zu wissen ob morgen kommen wird. Wir planen nichts. Jedoch wenn es eine kleine Hoffnung gibt, dann können die Menschen leben. Trotzdem wird Hoffnung wie eine Droge, wenn man auf sie verlassen um zu funktionieren. Später im Film (um 30:00) brauchen die andere mehr Information über die Russen, also Jakob muss lügen, weil sie so verzweifelt scheinen.
Würde ist noch eine wichtige Thema. Eigentlich haben die Juden in dem Ghetto keine Würde. Als Jakob in das Klo geht, um eine Zeitung zu bestehlen, muss seine Freund eine Ablenkung machen (um 40:00). Der Beamte peitscht ihm wie ein Tier und denkt nichts davon. Wie kann man Würde haben, wenn man wie ein Tier behandelt ist? Man kann Hoffnung finden (oder schaffen) aber Würde ist etwas ganz anders.
Monday, October 14, 2013
Ghetto und KZ
Wenn ich an die Bilder von dem KZ Sachsenhausen schaue, fühle ich mich völlig schrecklich. Diese Bilder, die die meisten ganz grau und traurig sind, haben eine bange Ahnung, die schwer zu erklären ist. Vielleicht ich habe diese Gefühle, weil ich was da passieren ist weiß. Es ist schwer zu begreifen. Die Bilder von dem Krematorium war besonders deprimierend. Wenn man an diese Bilder schaut oder die Geschicte von die Überlebenden liest, muss man über das Ausmaß dieses Völkermord überlegen. Alles ist nur vor siebzig Jahre passiert und so ein furchtbar Ereignis ist nicht weit in die Vergangenheit. Es ist am wichtigsten, dass wir nie vergessen, wie grausam die Menscheit war und noch könnte sein.
Tuesday, October 8, 2013
Luther Film
Im Film sehen wir Luthers Leben als Ehemann. Es gibt ein bisschen im Buch darüber, aber nicht viel. Während dem Film sehen wir einige Momente als Luther ziemlich verwundbar ist. Luther kämpf doch mit Dämonen aber das Film darstellt dieser Begriff durch Momente als Luther allein ist. Ich finde das sehr interessant, weil ein Kampf oder eine Unterhaltung mit dem Teufel sehr spannend in einem Film wäre. Vielleicht einer gedankenvoll Luther ist ein Unterschied zu die Gewalt und Unruhe anderswo im Film. Die Szenen mit Blut und Tod brauchen andere Szenen, die stiller und ruhiger sind, um eine Balance zu halten. Also die Szene, die Luther als Ehemann darstellt, funktioneirt um Luthers Zweifeln zu repräsentieren und um die Gewalt zu ausgleichen. Nach meiner Meinung gibt es gar keine echte ruhige Szenen im Buch. Es könnte sein, dass so eine Szene schwer zu dartstellen ist, besonders wenn es so viele zu erklären gibt.
Thursday, October 3, 2013
Die Bauernkriege
Die Bauernkriege verweisen auf die Kriege zwischen Bauern und Adligen. Die Gräfen von Lupfen wollte Schneckenhäuser und hat ihren Bauern befohlen, dass sie ihre Arbeit enden müssen, mitten in der Erntezeit, um diesen Schecken zu sammeln. Also sie weigern sich und töten diese Adlige. Mehr und mehr Bauern versammeln und wollen Freiheit von die Adligen. Zum Beispiel, auf Seite 116, erklären sie in ihre 12 Artikeln, dass sie das Recht zu jagen, zu fischen, und Brennholz aus dem Wald zu holen wollen. Natürlich die Adligen, die vielleicht ein bisschen Angst vor diesen bösen Bauern haben, wollen das gar nicht tun. In Weinsberg, der Adlige ist durch die Spieße geschickt und die Bauern erklären ihre Beschwerde gegen ihn. Das Bild auf Seite 123 darstellt die Grausigkeit des Krieg. Als Luther hört, dass diese Kreige geschehen werden, schreibt er an die Fürsten, dass er dieser Aufruhr enden muss. Obwohl es viel mehr Bauern gab, die Ritter und Adligen haben getötet ungefähr 75.000 Bauern. Dachdem ist Luther sehr traurig und gedrückt. Auf Seite 129, sagt er "All ihr Blut ist auf meine Hals." Das Bild unten darstellt Luther im Blut mit viele Monstern und Dämonen. Luther glaubt, dass die Gründe für diesen Kriege aus seine Ideen gekommen sind und er fühlt sich zuständig für alle die Morde.
Die Bauern wollten Freiheit.
Mappe der Schlachten der Bauernkriege.
Thursday, September 26, 2013
Ein Thema
Angst im Text:
Als ich diese zwanzig Seiten gelesen habe, habe ich gemerkt, dass viele Menschen Angst haben. Es ist klar, dass der Papst und die Kirche haben Angst vor die Ideen von Luther, die immer mehr radikal geworden werden. Die anderen Mönche, die Anhänger von Luther sind, haben Angst, dass die Kirche ihnen töten wird, weil sie mit Luther die Kirche trotzen. Nur Luther scheint, als ob er keine Angst hat. Nach meiner Meinung ist Luther so sicher, dass er Recht hat, dass er seine Angst vergessen muss, um seine Ideen zu verbreiten und die Kirche zu berichtigen.
Als ich diese zwanzig Seiten gelesen habe, habe ich gemerkt, dass viele Menschen Angst haben. Es ist klar, dass der Papst und die Kirche haben Angst vor die Ideen von Luther, die immer mehr radikal geworden werden. Die anderen Mönche, die Anhänger von Luther sind, haben Angst, dass die Kirche ihnen töten wird, weil sie mit Luther die Kirche trotzen. Nur Luther scheint, als ob er keine Angst hat. Nach meiner Meinung ist Luther so sicher, dass er Recht hat, dass er seine Angst vergessen muss, um seine Ideen zu verbreiten und die Kirche zu berichtigen.
Tuesday, September 24, 2013
Johann Tetzel
Reaktionen zu Luthers Entwicklung:
Ich bin ganz beeindruckt, dass Luther niemals aufgibt. Er benimmt sich, als ob er nicht sehr besorgt ist, dass er wahrscheinlich exkommunizeren wird. Ich bewundere ihm. Luther hat viel mehr Überzeugung als die meisten. Nur ein Mensch, der völlig in sich glauben, konnte ohne Zweifeln gegen eine allmächtige Institution kämpfen. Meiner Meinung nach, Luther wird ein neuer Mann, als von Staupitz Luther entbindet. Jetzt ist er frei zu tun, was er will. Also, widmete er sich vollständig seinen Schriften, die immer mehr scharfe wurden. Wenn ich Luther wäre, würde ich mich wahrscheinlich verstecken um der Scheiterhaufen zu entkommen. Wir, die in Amerika wohnen, haben gar keine Idee wie furchtbar das Leben in andere Länder, wo man nicht frei sprechen darf, ist. Wenn wir glauben, dass unsere Regierung etwas schleck tut, dürfen wir widersprechen ohne Angst, dass jemand uns forttragen wird. Wir haben hier Rechte. Anderen sind nicht so glücklich. Martin Luther hat deise Rechte nicht und eigentlich muss tun, was die Kirche sagt. Dennoch, er spricht und schreibt weiter, und die Kirche wird immer verärgert.
Johann Tetzel:
Johann Tetzel war ein Preiester von dem Dominikanerorden, der Ablässe in Deutschland verkauft hat. Die Einkünfte der Abllässe wurde für der Wiederaufbau der Peterskirche benutzt. Nach Luther seine Thesen geschrieben hat, hat Tetzel dieser Brauch in seine Gegenthese verteidigt. Tetzel hat erklärt, dass "sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt". Luther hat gestritten, dass nur "Gier und Geiz" schaffen werden. Tetzel repräsentiert die häufige Korruption der Kirche, in dem er die Unkenntnis und Naivität der Menschen ausnutzt, um mehr Geld für die Kirche zu verdienen.
Ich bin ganz beeindruckt, dass Luther niemals aufgibt. Er benimmt sich, als ob er nicht sehr besorgt ist, dass er wahrscheinlich exkommunizeren wird. Ich bewundere ihm. Luther hat viel mehr Überzeugung als die meisten. Nur ein Mensch, der völlig in sich glauben, konnte ohne Zweifeln gegen eine allmächtige Institution kämpfen. Meiner Meinung nach, Luther wird ein neuer Mann, als von Staupitz Luther entbindet. Jetzt ist er frei zu tun, was er will. Also, widmete er sich vollständig seinen Schriften, die immer mehr scharfe wurden. Wenn ich Luther wäre, würde ich mich wahrscheinlich verstecken um der Scheiterhaufen zu entkommen. Wir, die in Amerika wohnen, haben gar keine Idee wie furchtbar das Leben in andere Länder, wo man nicht frei sprechen darf, ist. Wenn wir glauben, dass unsere Regierung etwas schleck tut, dürfen wir widersprechen ohne Angst, dass jemand uns forttragen wird. Wir haben hier Rechte. Anderen sind nicht so glücklich. Martin Luther hat deise Rechte nicht und eigentlich muss tun, was die Kirche sagt. Dennoch, er spricht und schreibt weiter, und die Kirche wird immer verärgert.
Luther nagelt seine Thesen an die Tür.
Johann Tetzel:
Johann Tetzel war ein Preiester von dem Dominikanerorden, der Ablässe in Deutschland verkauft hat. Die Einkünfte der Abllässe wurde für der Wiederaufbau der Peterskirche benutzt. Nach Luther seine Thesen geschrieben hat, hat Tetzel dieser Brauch in seine Gegenthese verteidigt. Tetzel hat erklärt, dass "sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt". Luther hat gestritten, dass nur "Gier und Geiz" schaffen werden. Tetzel repräsentiert die häufige Korruption der Kirche, in dem er die Unkenntnis und Naivität der Menschen ausnutzt, um mehr Geld für die Kirche zu verdienen.
Johann Tetzel, der Ablassverkäufer, wurde von Papst Leo X beauftragt.
Ein Ablass, der Tetzel schrieben hat.
Sunday, September 22, 2013
Montag
“Ich ringe mit
Dämonen”: Luther ringt nicht mit aktuelle Dämonen, sodern mit seinen Sünden,
die wie Dämonen repräsentiert werden.
Eindrücke von Staupitz:
Staupitz ist einer verstehenden Mönch, der glaubt, dass Luther ein begrabter Mönch
ist. Doch, er wird immer verärgert, dass Luther so oft “sündigt” und muss
beichten. Ich finde ihn ein guter
Ratgeber für Luther.
Luther in Rom: Als
Luther in Rom ankommt, besucht er die berühmten Reliquien, die am heiligsten
sind, und wünscht er, dass er seine Eltern erlösen hatte. Er beobachtet die
Menschen, der da wohnen, und ist nicht sehr beeindruckt.
“Er verlässt Rom mit
leichtem Befremden”: Luther sagt, dass er und die Italiener ein andern nicht
verstehen. Er findet die ganze Stadt widerwärtig, weil sie nicht mehr eine
heilige Stadt ist. Auch benehmen sich die Menschen wie Tieren.
Friedrich der Weise:
Friedrich der Weise ist einer sächsischen Kurfürsten, der eine erweiterte
Reliquiensammlung hat. Diese Reliquien wird angezeigt um Erlösung zu erlangen,
wenn man die Sammlung andächtig betrachtet.
Reuchlin: Reuchlin, der
Jurist und Sprachforscher war, hat die Dominikanerorden Vernichtung aller Jüdischen
schriften abgelehnt und wurde als Ketzer angeklagt.
1.
FFriedrich der Weise, der sächsischen Kurfürsten ist, hat eine große Reliquiensammlung.
2.
Reuchlin, der sich
gegen die Dominikanerorden wendet, wurde als Ketzer angeklagt.
3.
Martin Luthers Universität in Wittenberg, der sehr
berühmt ist, ist jetzt eine große Bibliothek von Luther.
4.
Martin Luther, der mit Dämonen ringt, verlässt Rom
mit leichtem Befremden.
Thursday, September 19, 2013
Luther und Augustiner Mönche
Reaktionen zu Luthers Problemen:
Ich habe an viele Fragen gedacht, wenn ich diese Seiten gelesen habe. Einige sind wie gut oder brav muss jemand sein um in den Himmel zu kommen nach dem Tod? Ich weiß, dass später Luther geglaubt hat, dass man nur Glauben an Gott gebracht hat um die Hölle zu entkommen, aber jetzt ist er nicht sicher. Die sündigen Menschen, die Luther beobachtet als er nach Wittenberg reist, sind wahrscheinlich verloren. Dennoch, fürchtet Luther um seine Seele. Ich finde das sehr interessant. Ich frage mich, warum soll jemand, der ziemlich ehrlich und züchtig ist, um seine Seele fürchten? Sage ich, "Martin! Du wirdst dumm sein! Du bist ein Mönch und benimmt sich so. Hat keine Sorgen!" Vielleicht ist es nicht so einfach. Ich versuche zu verstehen, warum er so erschroken ist, aber ich finde es schwierig in seine Schuhe zu stehen. Meine Meinung nach, wird Luther nicht mit Gott gekämpft, sondern mit sich selbst. Man kann sagen, dass der Kampf doch in seinem Geist ist. Egal was der Kampf ist, kann alle so ein Problem verstehen, weil ein Seele-Kampft kein leichter Kampft zu führen ist.
Augustiner Mönche:
Die Augustiner Mönche wurden in den dreizeiten Jahrhundert gegründet. Die Mönche müssen keusch und arm sein, um näher zu Gott zu sein und Versuchung zu vermeiden. Sie wollten religiöse Werte zu die europäische Städten einleiten um die Bedürfnisse der Menschen besser zu erfüllen. Auch, widmen die Mönche Zeit um zu lernen und zu beten.
Ich habe an viele Fragen gedacht, wenn ich diese Seiten gelesen habe. Einige sind wie gut oder brav muss jemand sein um in den Himmel zu kommen nach dem Tod? Ich weiß, dass später Luther geglaubt hat, dass man nur Glauben an Gott gebracht hat um die Hölle zu entkommen, aber jetzt ist er nicht sicher. Die sündigen Menschen, die Luther beobachtet als er nach Wittenberg reist, sind wahrscheinlich verloren. Dennoch, fürchtet Luther um seine Seele. Ich finde das sehr interessant. Ich frage mich, warum soll jemand, der ziemlich ehrlich und züchtig ist, um seine Seele fürchten? Sage ich, "Martin! Du wirdst dumm sein! Du bist ein Mönch und benimmt sich so. Hat keine Sorgen!" Vielleicht ist es nicht so einfach. Ich versuche zu verstehen, warum er so erschroken ist, aber ich finde es schwierig in seine Schuhe zu stehen. Meine Meinung nach, wird Luther nicht mit Gott gekämpft, sondern mit sich selbst. Man kann sagen, dass der Kampf doch in seinem Geist ist. Egal was der Kampf ist, kann alle so ein Problem verstehen, weil ein Seele-Kampft kein leichter Kampft zu führen ist.
Augustiner Mönche:
Die Augustiner Mönche wurden in den dreizeiten Jahrhundert gegründet. Die Mönche müssen keusch und arm sein, um näher zu Gott zu sein und Versuchung zu vermeiden. Sie wollten religiöse Werte zu die europäische Städten einleiten um die Bedürfnisse der Menschen besser zu erfüllen. Auch, widmen die Mönche Zeit um zu lernen und zu beten.
Die Ruine eines Augustiner Kloster in Poland.
Typische Mönche als dem Mittelalter.
Papst Innocent IV hat der Augustinerorden offiziel genehmigen.
Tuesday, September 17, 2013
Mittwoch, den 18. 09.
Totentanz
Das Thema "Totentanz" handelt von die Allseitigkeit des Todes und wie kein Mensch kann dem Tod entkommen, sowohl die Reichen and die Armen. In diesem Bild, tanzen zwei Skelette mit zwei der Lebenden. Die Skelette tanzen ziemlich mehr elegant als die anderen, aber das ist nicht so klar. Die gewählten Farben sind etwas grau und stumpf, als gäbe es kein Farben in die Welt verlassen. Wenn ich an dieses Bild sehe, denke ich über alte Grabsteine, dass ich in viele Friedhöfe gesehen habe. Viele von diese Grabsteine haben Schädel in sie geschnitzt. Das ist ziemlich komisch für uns, aber in jenen Zeite, Tod war nur ein Teil des Leben, besonders im Mittelalte. Ich verstehe noch, warum dieses Bild so mächtig war. Wenn alle sind gleich in den Tod, warum sind sie nicht gleich im Leben?
Das letzte Gericht
Hieronymous Bosch
Luthers Dilemma:
Ein junger Mann, Martin Luther, hat das ganze Leben vor ihm, aber nach einem Traum, fürchtet er das "Leben" nach dem Tod. Er ist ganz erfolgreich, doch seine Seele ist in Gefahr. Das Thema dieser Seiten handeln von die Seelen der Lebenden und wie stofflich Erfolg ist nicht am wichtigsten in den Augen Gottes. So ein Angst verstehe ich. Was ist der Zweck des Leben? Soll man reich und mächtig werden? Oder gibt es etwas sonst? Natürlich sollen wir "guten Menschen" sein, aber was ist ein guter Mensch? Wie definieren wir das? Leider, gibt es keine leichte Antwort. Ich meine, dass alle muss die Antwort selbst finden. Es ist sehr wichtig dass alle sucht diese Antwort, um eine gesunde Seele zu besitzen.
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